Montag, 26. Oktober 2015

Kreta 2015

Meine zweite Reise in diesem Herbst führte mich auf die griechische Mittelmeer Insel Kreta. Die Reise buchte ich auf der Webseite tui.com. Interessant war, dass es nicht für alle Flüge nach von Zürich nach Kreta die selben Hotels zur Auswahl gab. Es sei denn ich müsste schon um 6:20 in Zürich abfliegen. Da ich das nicht wollte, wurde es jetzt das All-Inclusive Hotel Bali Beach.

Das Wetter in Kreta war noch sehr, sehr angenehm. 25 - 28 Grad. Jeweils am Vormittag ging ich im Meer schwimmen und machte am Nachmittag einen Spaziergang. An einem andren Tag nahm ich an einer geführten Bustour zu den Sehenswürdigkeiten von Kreta teil. Wir besichtigten die Klosterkirche Kera Kardiotissa, fuhren über die Lassithi-Hochebene zur Höhle von Psychro (Dikteon Andron) in der, nach griechischer Mythologie der Gott Zeus geboren wurde. Nach einem Mittagessen am Rande der Lassithi-Hochebene führte uns die Tour zum Höhepunkt des Tages, die Besichtigung der Ausgrabung der 5.000 Jahre alten minoischen Stadt Knossos. Nach einem Rundgang durch die beeindruckende Palast-Anlage brachte uns der Bus zurück zum Hotel.

Am übernächsten Tag war dann auch mein 5 Tage Aufenthalt in Kreta zuende und ich kehrte über Zürich, St. Gallen und Heerbrugg nach Dornbirn zurück.

Hotelansichten



Hafen von Bali
Klosterkirche Kera
Hochebene Lassithi
Dikteon Andron
Knossos

Sonntag, 25. Oktober 2015

Expo 2015 Milano

Diesen Herbst fuhr ich für ein paar Tage nach Mailand um mir dort die Weltausstellung anzuschauen.
Dazu verwendete ich dieses mal den Fernbus (http://meinfernbus.de/), der mich in 6 Stunden zum Bahnhof Lampugnano brachte. Von dort nahm ich die U-Bahn zum Hotel in Zentrum von Mailand.
Am nächsten Tag besuchte ich dann die Expo, die unter dem Motto „Feeding the Planet, Energy for Life“ stand. Darum ging es hauptsächlich um Lebensmittel und deren Gewinnung, Verteilung und auch Zubereitung. Interessant was ausserdem auch die unterschiedlichen Präsentationsformen. So kommet man über große Touchscreens Lebensmittel um den Globus schicken. Oder durch drehen an einem virtuellen Rad auf dem Bildschirm eine Mahlzeit zubereiten. Toll war auch die Architektur er einzelnen Länderpavillons. Bei vielen Ländern gab es auch ein Restaurant in dem Landestypische Speisen angeboten wurden.

An meinem ersten Tag auf der Expo besuchte ich die Pavillons von Österreich, Japan, USA und Litauen. Danach fuhr ich zum Hotel zurück.
Am zweiten Tag besuchte ich dann noch einige Weitere. z.b.Thailand, Argentinien, Kiribati, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Deutschland,Mexiko, Chile. Insgesamt waren es dann 22 in den  zwei Tagen.

Am darauf folgenden Tag fuhr ich schließlich mit dem Fernbus wieder zurück nach Dornbirn.

Infos zur Weltausstellung, die nur noch bis zum 31.10.15 dauert, gibt es auf
http://www.expo2015.org/en

An dieser Straße liegen die genzen Länderpavillons

Österreicheicher Pavillon von aussen
und von innen
Japan  - Aussenansicht
Japan - Ausstellungsraum
USA
Thailand

Sonntag, 31. Mai 2015

Japan Tag 2015 - 30.5.


Eigentlich wäre mein Reisebericht mit den vorigen Post zu ende gewesen. Doch ich setzte noch eines darauf und besuchte den Japantag in Düsseldorf. Zum Frühstück ging ich in die japanische "Bakery my Heart" und genehmigte mir dort ein Melonpan und einen Latte Macchiato. Danach ging ich auf die Immermann-Straße. Dort wurde noch am Aufbau der Verkaufsstände gearbeitet, während schon die ersten Cosplayer in Richtung Rheinufer unterwegs waren. Weil dort auch noch an verschiedenen Aufbauten gearbeitet wurde (2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn), ging ich zurück zum Hotel, um mir noch was Wärmeres anzuziehen. Dann kehrte ich zur Uferpromenade zurück, wo auf der überdachten Hauptbühne die Eröffnungsredner mit dem Wind zu kämpfen hatten, der ihnen die Manuskripte entreißen wollte. Zwischenzeitlich gab es Sonnenschein, dann wieder Regen. Darum ging ich mal für eine Stunde ins Hotel zurück. Inzwischen hatte es endgültig aufgeklart und der Rest des Nachmittags bis in die Nacht blieb ohne Regen. Also konnte auch das Feuerwerk wie geplant stattfinden.

Dies ist nun also mein letzter Eintrag für diese Reise. Mein Zug nach Dornbirn geht um 9:23.
Bedanken möchte ich mich bei allen Lesern, die meine Reise mitverfolgt haben. Vielleicht konnte ich euch auch ein paar Anregungen für euere nächste Japanreise geben.

Nein, das ist kein Bild aus Akihabara
Und das sind keine Bilder aus Kyoto

Alles vom Japantag in Düsseldorf



Samstag, 30. Mai 2015

Japan 2015 / 19. Tag 29.5.

Heute bin ich um 6 Uhr aufgestanden um meinen Koffer zu packen. Da gingen die Probleme los. Ich hatte viel zu viel sperrige Sachen eingekauft. So stopft ich alles was ging in den Koffer und meinen Rucksack. Trotzdem musste ich dann am Ende noch die große Papiertasche verwenden (mitnehmen) Dann ging ich zum Frühstück und verließ das Hotel um 7:20 Uhr. Von Gabriel hatte ich mich schon gestern Abend verabschiedet. Jetzt kam ich voll in die Rushhour hinein. Im Shinkansen ging’s ja noch. Von Shinagawa nach Hamamatsucho war dann dicht. Irgendwie bin ich dann doch mit dem Gepäck in die Yamanote-line gekommen, wurde aber in Tamachi hinausgedrängt. Also nahm ich einfach den nächsten Zug. Dort war noch ein wenig Platz für mich und ich konnte dann in der nächsten Station auf die Tokyo Monorail umsteigen. Dumm nur, dass dort am Morgen nur Züge fahren die an allen Stationen halten. Somit wieder das gleiche Bild. Hinzu kamen jetzt aber noch die ganzen Leute mit ihren großen Koffern, die auch auf den Haneda-Airport wollten. Dann: Geschafft! Koffer und Rucksack einchecken und durch die Ausreisekontrolle. Dann kam ich auf die Idee, noch ein bisschen mehr Süßkram einzukaufen. So schleppte ich jetzt zwei Taschen mit mir herum. Da bis zum Einsteigen noch etwas Zeit blieb, habe ich in einem Restaurant neben dem Gate noch ein Okonomiyaki gegessen. In der Zwischenzeit wurden am Gate schon die Absperrbänder für die Personen-Steuerung aufgestellt. Das Flugzeug stand schon draußen und einig Leute stellten sich schon am Ausgang auf. Dann plötzlich änderte sich die Anzeigetafel von Abflug 11:30 zu Abflug 14:00 und darunter die Hinweis: "change of aircraft" und eine Ansage, dass der Pilot beim Durchgehen der Checkliste eine Störung feststellte, die sich nicht beheben ließ und nun ein anderes Flugzeug bereitgestellt würde. Die Fluggesellschaft gab dann für alle Fluggäste neue Sitzplätze heraus, sowie einen Essensgutschein über 1.000 Yen, den man in den Lokalen in der Nähe einlösen konnte.
Ich kaufte mir ein Set, bestehend aus Tee, Gulaschsuppe, Baguette und Salat. So ging die Zeit dahin. Schließlich war das neue Flugzeug bereit und der Flug verlief normal. Durch die Verzögerung kam ich auch später in Frankfurt an und natürlich war mein reservierter Zug schon weg. Also erkundigte ich mich im Reisezentrum der Bahn was zu Tun sei und wann der nächste Zug nach Düsseldorf ging. Der ging in 15 Minuten. Aber da ich ein Sparticket 1. Klasse hatte, musste ich jetzt den Standard ICE-Tarif bezahlen. (zu dem, schon im Jänner gekauften Ticket noch mal den selben Betrag dazu.) Als ich dann in Düsseldorf ankam und die hälfte der Strecke zum Hotel gegangen bin, fing es an zu regnen. So checkte ich meinem Hotel ein, stellte mein Gepäck ins Zimmer, trocknete mich ab und ging nach 22 Stunden ins Bett.

Edit: Als ich im Frankfurter Flughafen die Rolltreppe zum Bahnsteig hinunter fuhr, hatte ich eine Halluzination. Ich bildete mir doch tatsächlich ein, die Rolltreppe hatte gerade „Ashi o go-chûi kudasai.“ - Geben sie auf ihre Füße acht. Das machen Rolltreppen in Deutschland und Österreich nicht. Ich wurde das schon so gewohnt, dass ich es mir schon einbildete.


Ein letzter Blick: der Shinkansen-Bahnhsteig in Shin-Yokohama


Japanisch Küste bei Niigata


Donnerstag, 28. Mai 2015

Japan 2015 / 18. Tag 28. 5.

Mein letzter ganzer Tag in Japan ist angebrochen und so machten wir heute noch mal eine Einkaufstour durch Akihabara. Weil es viel zu schleppen geben würde, nahm ich den Fotoapparat gar nicht mit. Darum heute keine Bilder. Nur das Eine von meine Einkäufen. Jedenfalls kehrten wir am Nachmittag in unser Hotel zurück und fuhren zum Abendessen nach Shinagawa, weil sich dort die nächstgelegene Tengu-Izakaya befand.


Mittwoch, 27. Mai 2015

Japan 2015 / 17. Tag - 27.5.

Heute gab es mal wieder eine Tag ohne Programm. Das heißt, jeder konnte machen was er wollte. Also schaute ich mir noch zwei Parks in Tokyo an. Der eine, Koishikawa Koraku-en, liegt an der Haltestelle Iidabashi, neben dem Tokyo-Dome Stadion. Der Rikugi-en liegt hingegen etwas nördlich an der Haltestelle Komagome der Yamanote-line. Beides sind schöne Landschaftsgärten mit Wasserflächen und Hügeln. Dann geht man weiter und steht im Walde und zum Fluss im Hochgebirge sind es dann auch nur ein paar Meter. Das alles in einer Großstadt mit 9 Millionen Einwohner (23 Stadtbezirke) Anschließend kehrte ich nach Shin-Yokohama zurück und schaute mich noch im Bahnhofsgebäude um. Dort gab es neben einer Buchhandlung, einem Modegeschäft auch eine Bikku Kamera. (Konkurrenz von Yodobashi Kamera) Nun ging ich ins Hotel und sortierte meine Kleider und Bücher aus, die ich in den nächsten paar Tage nicht mehr brauchen würde und schickte sie mit der Post nach Hause. Am Abend traf ich dann Gabriel wieder und wir gingen zum Sukiya neben dem Hotel essen.

Koishikawa Koraku-en



Tokyo-Dome City
Rikugi-en

Dienstag, 26. Mai 2015

Japan 2015 / 16. Tag - 26.5.

Am heutigen Tag stand noch der Ausflug nach Matsushima-bay auf dem Programm. Also fuhren wir mit dem Shinkansen und einer Regionalbahn über Tokyo und Sendai dort hin. Als wir am Hafen ankamen, wurden wir gleich von einer Person in Empfang genommen, die uns zu einem Ticketschalter für die Bootsrundfahrten führte. Dort wurden uns die verschiedenen Varianten auf englisch erklärt. So beschlossen wir dann das Rundfahrt-Schiff um 14 Uhr nach Shigoma zu nehmen. In der Zwischenzeit gingen wir zu Mittagessen in dem Lokal, in den ich (wir) bei der Reise 2009 schon waren. Danach sahen wir uns noch den Godai-do (Tempel) an und gingen auf unser Schiff.
Die Fahrt führte uns an den verschiedenen mit Kiefern bewachsenen Inseln vorbei. Während des Fotografieren wurde ich doch tatsächlich von einer Möwe angegriffen. Aber es ist nichts passiert.
Als wir dann von Land gingen, kamen wir noch zu einer Gedenksäule an den Tsunami von 2011/3/11
Nach unserer Rückfahrt nach Tokyo gab es im Hooters-Burger nicht nur was für den Gaumen sondern auch was fürs Auge.











Montag, 25. Mai 2015

Japan 2015 / 15. Tag - 25.5.

Heute ging es raus aus Tokyo. Wir fuhren mit der Yokohama-line nach Hachiôji. Von dort nahmen wir einen LDT. Express nach Ôtsuki. Von dort ging es mit der Fujikyu Railway weiter nach Kawaguchiko. Also auf die andere Seite des Fuji. Doch leider war dieser total in Wolken. Trotzdem nahmen wir noch die Seilbahn zu einem Aussichtspunkt. Da sich das Wetter aber nicht besserte, sind wir dann nach Shinjuku zurück gefahren um dort in einem Gyu-kaku Abend zu essen. Als wir danach in die Yamanote-line nach Shinagawa einstiegen, wurde auf den Informationsmonitoren angezeigt, dass wegen eines Erdbeben einige Züge Verspätung haben. Wir hatten aber keine Probleme wieder in unser Hotel in Shin-Yokohama zu kommen. Ich hab dann herausgefunden, dass das Beben um 14:28 stattgefunden hat und wir zu dieser Zeit gerade im holpernden Zug nach Ôtsuki waren. Desshalb  hatten wir von dem Beben der Stärke 5.5 gar nichts mitbekommen.

Kawaguchiko

Hier sollte der Fuji zu sehen sein
ZZ. Der Fuji in Wolken, denkt der Hase
Zug mit komischen Fuji-Motiven
Essen im Gyu-kaku

Sonntag, 24. Mai 2015

Japan 2015 / 14. Tag - 24.5.

Für Gabriel D. kam Heute der Tag der Abreise. Da sein Flug nach Frankfurt erst am Nachmittag ging, hatten wir noch etwas Zeit uns in Shinagawa umzuschauen. Wir sahen hohe Bürotürme, ein Sake-Fachgeschäft und einen Kanal aus dem Japan von 1890. Nun begleiteten wir Gabriel noch bis zum Ticketgate der Tokyo Monorail, wo wir uns verabschiedeten und er zum Haneda Airport fuhr.
Gabriel M. und ich schauten uns dann noch den neuen Wolkenkratzer Toranomon Hills an und fuhren zum Hotel zurück. Für den Rest des Nachmittags hatten wir dann nichts mehr geplant.